Vier Athlet:innen, vier starke Geschichten und ganz viel TV Witzhelden Triathlon im Ziel!
Beim IRONMAN 70.3 Erkner in Brandenburg haben Fabienne Maus, Sebastian Runkel sowie Michael & Katja Maus ordentlich einen rausgehauen. Mit drei persönlichen Bestzeiten und einem Podiumsplatz erlebten sie ein erfolgreiches Rennwochenende.
Mit einem perfekten Auftakt in ein ereignisreiches Triathlon-Wochenende ging Fabienne Maus bereits am Samstag beim IRONMAN 5150 an den Start.
Finish Time: 2:34:10
Damit landete Fabienne auf:
- Platz 6 von 45 in der AK F25-29
- Platz 13 von 178 Frauen
- Platz 92 von 566 Overall
Fabienne zeigte damit: TV Witzhelden Triathlon kann auch erfolgreich 5150!


Herzlichen Glückwunsch zu diesem starken Rennen!
Am Sonntagmorgen ging es dann um 8 Uhr für Sebastian, Michael und Katja bei 18 Grad Wassertemperatur los, um die 1,9 km im Dömitzer See möglichst zügig zu absolvieren.

Sebastian schaffte es in einer schnellen Zeit von 29:26 min. Auf der anschließenden landschaftlich schönen Radstrecke über 90 km, auf der zwei Runden à 45 km zu fahren waren, überraschte die Athleten leider etwas der Regen. Das hinderte Sebastian jedoch nicht daran, eine genial schnelle Radzeit hinzulegen: 2:11:17 h – Chapeau, Sebastian!
Sebastian Runkel – 4:22:47

Was für eine überragende Leistung – und das nach der erfolgreichen Langdistanz in Roth in diesem Jahr!
- Platz 4 von 147 in der AK M40-44
- Platz 49 von 1.293 Männern
- Platz 50 von 1.716 Overall
Michael Maus – 5:22:07

Zum zweiten Mal in Folge beim 70.3 Erkner und wieder mit vollem Einsatz für den TV Witzhelden – diesmal mit persönlicher Bestzeit!
- Platz 19 von 59 in der AK M55-59
- Platz 621 von 1.293 Männern
- Platz 717 von 1.716 Overall
Katja Maus – 5:46:17


Katja sorgte für den besonderen Moment des Tages mit einem Podiumsplatz 🤩 und damit hieß es bei der Siegerehrung: ab aufs Treppchen!
- Platz 3 von 14 in der AK F55-59
- Platz 189 von 409 Frauen
- Platz 1.115 von 1.716 Overall
Was für ein Erfolg zum Abschluss der Saison! Starke Rennen, persönliche Bestzeiten, ein Podium und vor allem aber Teamgeist und jede Menge Spaß – das hatten die vier definitiv!






